Internationale Bildung

Schulisches Lernen muss in der heutigen Zeit stärker denn je berücksichtigen, dass einerseits immer mehr Menschen anderer Kulturen in unserer Gesellschaft leben und andererseits die internationalen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Vernetzungen das berufliche und private Leben jedes einzelnen Menschen immer intensiver durchdringen. Im Zuge der Globalisierung und der europäischen Integration erhält der Austausch mit Partnern aus anderen Bildungssystemen eine besondere Bedeutung. Der Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule, im § 1 des Schulgesetzes von Sachsen-Anhalt festgeschrieben, zielt deshalb unter anderem auf Wissenskompetenz und Weltoffenheit unserer Schülerinnen und Schüler.

Die internationalen und EU-Bildungsprogramme sind vor diesem Hintergrund wesentliche flankierende und unterstützende Unterrichtsmaßnahmen, um die Qualitätskriterien in der Bildungspolitik zu sichern und zu einer Verbesserung des Bildungs- und Ausbildungssystems beizutragen. Gefördert werden insbesondere Austausch- und individuelle Mobilitätsmaßnahmen im allgemeinbildenden schulischen und berufsbildenden Bereich.

Das Entscheidende dieser Maßnahmen sind die Prozesse, die zwischen den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern ablaufen und zur Reflexion innerer Haltungen gegenüber dem Unbekannten, Neuen, Gewöhnungsbedürftigen aus unterschiedlichen Nationen und Bildungssystemen führen.


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